Familie Arnold in Australien

9. und 10.November 2009 kurz vor Karneval

10. November 2009 · Kommentar schreiben

Die Waerme tut gut, es gibt nichts schoeneres. Abendsm gegen 22.30 ist es immer noch 30 °C warm.

Gerlinde unternimmt viel mit Pia.

Montag fahren sie zum Yarra Bend Park. Sie gehen lange am fluss entlang, obwohl es brütend heiß ist. Sie sehen die Flughaunde in voller Aktion (wahrscheinlich war es denen auch zu warm), sie sehen sogar Schildkroeten und viele Vögel. Nachmittags geht es weiter zum Goethe Institut in St Kilda. In der kulturellen Vertretung Deutschlands findet ein Fest zum Mauerfall statt. Wo hat es uns nur ueberall hin verschlagen in den letzten 20 Jahren?

  • Krefeld
  • Borgstedt
  • Langen
  • Lübeck
  • Melbourne

Aus der Provinz ans Ende der Welt…

Wiebke geht zum Rudern, bei der Hitze ist es sehr anstrengend. Leider kann man nicht zum Abkuehlen in den Fluss Yarra springen, die Verschmutzung ist zu gross.

Abends ist Hauskreis bei uns. Wir sind erstmalig so viele, dass uns die Stuehle knapp werden. Wir haben die Klimaanlage laufen, so kuehlen wir das Wohnzimmer auf 25 Grad herunter. Leider haben wir die Getraenke noch nicht Aussie-like heruntergekuehlt. Alles ist lauwarm. Sorry, aber da muessen wir noch lernen.

Auch am Dienstag, es ist noch etwas waermer, unternehmen Gerlinde und Pia etwas. Zunaechst gehen sie im Warrandyte State Park, etwas noerdlich von uns, auf eine Wanderung. Sie sehen Koalas und ein Echydna (Schnabeligel). Schade, das fehlt mit noch. In freier Natur habe ich es noch nicht gesehen. Soger eine Schildkroete sehen sie kurz.

Nachmittags fahren sie zum Abkuehlen an die Kueste nach Black Rock. Die Bucht ist erfrischend kalt, aber sie geniessen die Abkuehlung sehr.

Wiebke hat fuer ihren Schwimmwettkampf morgen trainiert, kommt aber mit einem Wadenkrampf nach Hause. Hoffentlich ist das bis morgen weg.

Abends hat Gerlinde Chor, ich laufe im Dendy Park. Diesmal schaffe ich 3 Runden, davon die letzte mit verschaerftem Tempo. Oh Mann, mein Puls war zum Schluss auf 194 !!!

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4.-8.11.2009 kurze Woche

9. November 2009 · Kommentar schreiben

Herrlich! Durch das Pferderennen “Melbourne Cup” und den daran gekoppelten gesetzlichen Feiertag (es haben weniger Geschäfte und Restaurants offen als an Weihnachten oder Ostern) haben wir eine kurze Woche zu fassen.

Gerlinde unternimmt viel mit Pia, unserem Besuch und wir bereiten alle das Wochenende vor. Es wird super. Die Temperatur klettert auf 33 Grad und der himmel ist wolkenlos blau. Alle Aussies fangen an zu stöhnen und klagen schon wieder über zu wenig Regen. Wir hingegen genießen die Wärme. Die schlechte Isolierung unseres Hauses sorgt dafür, dass wir im Wohnzimmer 28 Grad haben. Obern bei den Kindern ist es noch viel heißer. Abends schmeißen wir die Klimaanlage an und kühlen die Zimmer etwas ab. Schnell die Daunen aus den Bezügen nehmen und schon geht es.

Eigentlich wollten wir am Freitag abend zu den Flammen in der Innenstadt. Leider ging es mir nicht so gut, mein Bauch zickte ein wenig. Am Samstag wurde PIA von einem Migräne-Anfall niedergestreckt. Mitten auf unserer Tour mit ihr wurden die Schmerzen immer stärker.

Wir sind mit ihr in den Park am Cardinia Reservoir gefahren (zum ersten mal sehen wir kein einziges Känguru). Weiter geht es an die Western Port Bay. Das ist die nächste Bucht, östlich von Port Philip Bay, an der Melbourne liegt. AN dem kleinen Fischerdorf Warneet vertrödeln wir die Mittagszeit. Die Angler ziehen viele Snapper aus dem Wasser. Gleich am Strand werden sie ausgenommen und die Eingeweide den Möwen vorgeworfen. Dadurch stinkt es und überall liegen Fischkoepfe und Gräten herum. Eklig.

Zum Abschluss fahren wir nach Mornington und laufen am Wasser entlang, klettern ueber die Felsen im Wasser. Abends entspannen wir mit den Kindern zu Hause, sie haben alle ihre Hausaufgaben geschafft.


Sonntag morgens fahre ich mit Tobias Auto, wir machen Fahrtraining. Um 7.15 Uhr geht es los, damit die Straßen noch nicht zu voll sind. Mit einem L haben wir das Auto gekennzeichnet. Wir fahren 90 Minuten, er macht seinen Job sehr gut.

Anschließend gehen wir zum Gottesdienst, Gerlinde und Wiebke leiten den Kindergottesdienst. Beim anschließenden Mittagessen in der Gemeinde lernen wir einen MAF Flieger aus Arnhemland kennen. Er gibt mir wichtige Tips zum weiteren Vorgehen und für die Planung.

Wir Picknicken in den Dandenongs, Grants Picknick Ground ist ideal. Die vielen Kakadus und Papageien lieben wir sehr, und natürlich wollen wir sie Pia zeigen.

Abends laufe ich 35 Minuten im Dendy Park. Bei 30 Grad schwitzt man schneller als man trinken kann.

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02.11.2009 Silverband Falls, Brambuk Center, Bunjil Shelter, Splitters Falls, Grand Canyon Walk

6. November 2009 · Kommentar schreiben

Wir trödeln uns in den Tag, langsames Wachwerden und gemütliches Frühstück. Wir fahren zunächst zu den Silverband Falls, nur ein kurzer Wanderweg, aber total verwunschen. Die Stimmung ist ausgesprochen gut und wir machen viel Blödsinn.

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Wir drehen um, da diese Gebirgsstraße eine Einbahnstraße ist. So stoppen wir beim Brambuk Center. Die Geschichte der lokalen Aborigines wir hier in einer Ausstellung erzählt.

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Die Mittagspause verbringen wir am Bunjil Shelter, eine kleine Höhle, die seit tausenden von Jahren Aborigines Schutz gefunden haben. Sie ist so klein, dass wir draußen vor Picknick machen, der Ausblick auf die Ebene und die angerenzenden Berge ist wunderschön.

2009 11 Grampians 300 2009 11 Grampians 272 2009 11 Grampians 281 2009 11 Grampians 282  2009 11 Grampians 303Zum ersten mal sehen wir lebende Tannenzapfenechsen (heißen die so?). Bisher haben wir so viele totgefahren auf den Straßen gesehen, als ob die komplette Population plattgefahren ist.

 

Weiter geht’s wieder zurück in die Berge. Ein kurzer Walk zu den Splitter Falls bringt uns Abkühlung, wir baden unsere Füße im Wasser des kleinen Flusses.

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Die Sensation ist der abschließende Grand Canyon Walk. Eine atemberaubende Schlucht mit bizarren Felsformationen. Im Abendlich ist alles wunderschön beleuchtet. Wir beobachten eine Eidechse bei der Eiablage und sehen einen Eastern Spinebill (Vogel).

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Auf dem Weg zu unserer Hütte kaufen wir kurz ein und machen einen letzten Halt bei einem großen Rudel Kängurus (es sind freilebende, über den Zaun springen sie drüber). Auch eine Gruppe von 4 Emus können wir sehen!

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Ein traumhafter Tag, leider schon wieder der letzte vor unserer Abreise morgen früh.

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01.11.2009 Pinnacles, McKenzie Falls, The Balkonies

5. November 2009 · Kommentar schreiben

Es wird ein sonniger, heißer Tag. Wir starten mit einer Mittleren Wanderung zu den Pinnacles, wir sind dafür etwa 4 Stunden unterwegs, längere Pausen eingeschlossen.

2009 11 Grampians 156 2009 11 Grampians 030  2009 11 Grampians 045 2009 11 Grampians 047 2009 11 Grampians 066 2009 11 Grampians 0372009 11 Grampians 070 2009 11 Grampians 077 2009 11 Grampians 084 2009 11 Grampians 088 2009 11 Grampians 090 2009 11 Grampians 092 2009 11 Grampians 105 2009 11 Grampians 129 2009 11 Grampians 140

2009 11 Grampians 121Oben am Gipfel, etwa 700 m über N.N., machen wir ein gemütliches 2009 11 Grampians 119Picknick. Wir werden unterbrochen von einem Rettungs-hubschrauber, der einen verletzten Wanderer abtransportiert. Die Kinder sind total begeistert, sie haben noch nie so eine Rettung miterlebt.

 

Auf dem Weg zu den McKenzie Falls halten wir kurz bei den Balkonies, einem der bekanntesten Wahrzeichen Australiens. Leider war das Licht nicht prächtig, dazu ist der Zugang zu den Felsen gesperrt, so dass man nur von einer Aussichtsplattform auf sie blicken kann.

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2009 11 Grampians 1912009 11 Grampians 182

Weiter geht es zu den McKenzie Falls. Bei Affenhitze gehen wir zu den Fällen, es sind die größten in der Grampians Region.    2009 11 Grampians 1922009 11 Grampians 189

 

 

Alle 3 Wanderungen sind ohne Probleme erreichbar innerhalb von 30 Minuten Autofahrt von Halls Gap. Nationalpark-Ranger kontrollieren die Parkplätze und leiten rechtzeitig um, wenn es an bestimmten Tageszeiten keine Parkplätze mehr gibt.

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31.10.2009 Überfahrt nach Halls Gap

4. November 2009 · Kommentar schreiben

Wir schaffen es, gegen 10.00 Uhr los zu fahren. Zum Glück ist weniger Verkehr als erwartet. Normalerweise staut es sich besonders auf der West-Gate-Bridge. Aber wir kommen ohne Probleme durch. Es sind 280 km bin Halls Gap. Endlos geht der Highway geradeaus. Für kurze Zeit wird er zum Freeway und man darf atemberaubende 110 km/h fahren. Mit etwas Pause erreichen wir gegen 15.00 Uhr unser Ziel.

Halls Gap liegt , in zwei Gebirgszüge eingebettet, am östlichen Rande der Grampians. Dieses kleine Gebirge ragt ziemlich freistehend aus einer großen Ebene auf. Von fast allen Gipfeln hat man bei guter Sicht eine gigantische Fernsicht.

2009 11 Grampians 018Nachdem wir den Schlüssel unseres Hauses gefunden haben (Hinterseite des Hauses, links unterhalb der Klimaanlage, am Balken hinter dem Wasserhahn….), Wiebke hat ihn gefunden, fahren wir noch kurz in den Ort. Er besteht nur aus einer einzigen Straße, ein paar kleinen Läden. Alles ist auf Tourismus eingestellt. Wir kaufen noch ein paar fehlende Lebensmittel für horrendes Geld.

2009 11 Grampians 017Abends spielen wir spielen wir zu fünft UNO extrem. Das Haus ist vom Tag reichlich aufgeheizt, dazu riecht es verraucht. Die letzten Wochen waren kalt und regnerisch, so dass unsere Vorgänger im Haus fleißig den Kamin benutzt haben. Das brauchen wir nicht, alle Fenster geöffnet, kühle und frische Luft. Wir schlafen in Ruhe aus.

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Grampians sind toll

1. November 2009 · Kommentar schreiben

Pinnacle Lookout, The Balkonies, McKenzie Falls! 4-5 Stunden Bushwalking, viele Kaengurus, kaum Voegel. Die Grampians wirken eher wie Alpen denn Harz. Ein Wanderer wurde spektakulaer per Hubschrauber gerettet – gebrochenes Bein. Spieleabend mt viel Lachen, Spaghetti und Chips- ein herrlicher Abend als Abschluss. Wieder 32 Grad, yeah!

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Ankunft in Halls Gap

31. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Wir sind gut und sicher in Halls Gap angekommen. Ca 280 km, etwa 4 Stunden Autofahrt. Es ist ungewoehnlich heiss, 32 Grad. Die Kaengurus doesen faul im Schatten der Baeume unten am kleinen Fluss, ca. 500m von unserem kleinen Haus entfernt. Einen ausfuehrlichen Bericht mit Fotos gibt’s spaeter.

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30.10.2009 Der Sturm vor der Ruhe?

31. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Gerlinde geht es besser! Wie bei Tobias sind es nur ein oder zwei Tage, an denen der Virus wirklich alles lahmlegt. Vorher bekommen wir allerdings noch ein Schauspiel der besonderen Art. Nachdem es tagsueber schwuel und warm war, gelegentlich etwas Regen fiel, gab es gegen 22.00 Uhr abends ein sehr starkes Gewitter. Sintflutartiger Regen, Blitze wie ein Stroboskopblitz in der Diskothek. Da es direkt ueber uns war, haben wir alle Computer und den Fernsehr ausgeschaltet undim dunklen Wohnyimmer das Schauspiel betrachtet. Es waren geschaetzte 80 mm Regen, das Gewitter dauerte etwa 90 Minuten, dann verzog es sich Richtung Nordosten. Hoffentlich sind noch ein paar Tropfen in den Staudaemmen angekommen.

Hier der aktuelle Stand der Wasservorraete:

http://www.melbournewater.com.au/content/water_storages/water_report/water_report.asp

Der September und der Oktober haben die Vorraete anschwellen lassen, so dass 2009 zumindest mehr Wasser vorhanden ist als in 2008.

Dafuer ist es heute (Samstag) ein Traum-Morgen: Glasklare Luft so um die 15 °C. Wir beeilen uns, loszukommen, damit wir nicht in den Hauptreiseverkehr geraten.

Aber haben wir die Ruhe – nach dem (Gewitter-)Sturm.

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Das Wochenende naht, schlechtes Wetter und Krankheit schleicht sich an

30. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Es ist wie Murphys Gesetz. Die ganze Woche ist tolles Wetter – gestern sogar 28 Grad und eine heiße Nacht von 20 Grad –und jetzt regnet es zum Wochenende sich ein.

Das ist unfair!!!

Gerlinde und Tobias schwächeln ein wenig. Tobias ist einen Tag zu Hause geblieben, mit Grippesymptomen, aber wieder mit steigender Tendenz. Seit gestern plagt Gerlinde das gleiche, starke Kopfschmerzen, Übelkeit und Gliederschmerzen. Sollten wir auf dem letzten Drücker doch noch die Schweinegrippe bekommen? Melbourne ist ja ein Schweine Grippe Hotspot auf der Welt. Ich hoffe nicht. Wiebke und ich sind noch verschont geblieben. Bisher….

Die Traumwoche ermöglichte mir 3 x Laufen in sonnendurchfluteten Abenden. Allesamt bin ich im Dendy Park gelaufen.

Die Kinder bekommen neue Pässe, Gerlinde war mit ihnen beim Konsulat. Alles ist vorbereitet, dass wir die Pässe in 5 Wochen haben.

Und wir haben es endlich geschafft. Endlich haben wir unseren direkten Nachbarn getroffen. Wir haben es so oft versucht, aber nie jemanden angetroffen. Jetzt haben wir sie beim Rasenmähen erwischt und gleichangesprochen. Karen ist etwas älter als wir und wohnt dort mit ihren3 Töchtern. eine sehr nette Nachbarin.

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29.10.2009 Pia ist da

29. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Seit Montag ist Pia bei uns zu Besuch.

Wir haben sie abends gegen 22.30 Uhr am Flughafen in Melbourne abgeholt. Wir kennen sie aus Lübeck, dort haben wir sie oft in der Kirchengemeinde getroffen. Sie macht zur Zeit eine Ausbildung in Hamburg. Nun hat sie alle ihre Ersparnisse zusammengeklaubt, um uns zu besuchen. Toll!

Wir machen viel mit ihr gemeinsam. Am Wochenende fahren wir mit ihr gemeinsam in die Grampians.

Gestern war sie mit Wiebke in der Vorbereitung des Kindergottesdienstes. Sie hat der Jetlag besonders getroffen.

Schön, dass Du bei uns bist, Pia!

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26.10.2009 Gutgelaunte Wiebke

27. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

2009 10 Wiebke in der Luft 037 2009 10 Wiebke in der Luft 001 2009 10 Wiebke in der Luft 011

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25.10.2009 Einmal kurz nach San Remo

26. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Tja, man koennte meinen, dass das Mittelmeer hier gleich um die Ecke liegt. Ich hole abneds gerlinde von Philip Island ab, das Wetter ist wunderschoen, so halten wir in San Remo und machen ein Picknick am Strand. Windgeschuetzt und wunderschoenes Abendlicht. So stellt man sich doch den AUsklang eines Wochenendes vor, oder?

Der Tag war sonst richtig gut. Morgens um 8.00 Uhr haben Tobias und ich eine Fahrstunde gemacht. erfaehrt richtig gut. Sonntag morgens sind die Strassen so leer, da kann man ohne Probleme auf allen normalen Strassen fahren. Bisher haben wir uns in wenig befahrenen Gewerbegebieten versteckt. Diese Tour hat sein Fahrgefuehl stark verbessert. Die Kupplung klappt jetzt richtig gut, dazu die Uebersicht.

Danach habe ich eine Joggingrunde im Dendy Park gedreht. Ich bin ueber 1 Stunde gelaufen! Es waren insgeamt 4 Parkrunden. Tolle Luft, froehlich Hunde auf der rasenflaeche. Ich habe mich grossartig danach gefuehlt.

Mittags ist mir das wohl beste Risotto meines Lebens gelungen. Nach dem guten rezept unserer Mutter, wir alle leiben es sehr. Diesmal habe ich die Flamme ausgeschaltet, waehrend der Reis gegangen ist. Zum Schluss noch einmal anheizen, damit es etwas knusprig wird. Einfach lecker.

Die Vorbereitungen laufen

  • fuer unseren Kurzurlaub am naechsten Wochenende in die Grampians
  • fuer unseren Besuch, Pia aus Luebeck kommt am Montag abend an.

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Der Hanseatenweg ist jetzt online

25. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Am Freitag abend, Gerlinde war leider schon auf Philipp Island, haben wir sehr nett und lange mit Gerlindes Eltern telefoniert.

Die großartige Neuheit ist, dass das große Projekt von Horst, der Hanseatenweg, jetzt online ist.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf den Artikel (Zitat):

Wie die Hanse soll auch der „Hanseatenweg“ gemeinsame Interessen fördern und so zur Verständigung zwischen den Menschen und Kulturen fremder Länder beitragen. Der Hanseatenweg, eine Idee der NaturFreunde, besteht heute (2005) zwischen den Hansestädten Osnabrück, Bremen, Hamburg, Lübeck, Wismar und Rostock auf einer Gesamtlänge von ca. 570 km. Ab Osnabrück bis Lübeck zeigt die Hansekogge den Verlauf des Weges. Die Markierung nach Rostock ist in Arbeit. Der Weg wird von den Naturfreunden in der jeweiligen Region betreut.

Als thematischer Weg mit Bezug zu bedeutenden Hansestädten, und Handelswegen soll er die Nutzer anregen, Kultur, Geschichte, Wirtschaft und die Menschen der Regionen in einer abwechslungsreichen Landschaft kennen zu lernen. Die weite Landschaft mit ihrer unterschiedlichen Vegetation und Nutzung im Jahresverlauf, Städte, Dörfer und Einzelgehöfte, Nadel-und Mischwälder, Seen und Niederungen, die Küstenlandschaft
der Ostsee. Es gibt viel zu entdecken.

Der Hanseatenweg ist mit dem europäischen Fernwanderwegesystem und mit regionalen Wanderwegen verbunden. Die Teilstrecke Lübeck – Rostock orientiert sich an der bereits im 15. Jh. bestehenden Handelsstraße von Lübeck bis Estland. Die Qualität des Weges ist unterschiedlich. Sie reicht von naturbelassenen Wald- und Feldwegen über ausgebauten Wanderwegen, gemeinsamen Rad- und Fußwegen bis zu verkehrsarmen Landstraßen.

Folgender Link führt zu diesem Weg:

http://www.naturfreunde-sh.de/projekte/hanseatenweg.php

Wir sagen aus Australien ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Projekt! Viele Jahre unermüdliche Arbeit hat es gekostet, bis der Weg fertig ist. Endlose Verhandlungen mit den einzelnen Ämter der Landkreise und Städte, viele Recherchen über geeignete Wegführenden, einfach ein großartiges Projekt.

Sogar die Zeitung “Die Welt” berichtet über den Hanseatenweg:

http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article4931656/Hanseatenweg-im-Nordosten-jetzt-komplett.html

So auch das Hamburger Abendblatt:

http://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article1219323/Hanseatenweg-soll-Wanderer-locken.html

Auch ein Bericht zur Enthüllung einer Hinweistafel ist im Netz zu finden:

http://www.travemuende-aktuell.de/aktuell/nachrichten_11630-Hanseatenweg.htm

Die Ostseezeitung in Rostock hat einen Artikel veroeffentlicht:

http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/index_artikel_komplett.phtml?SID=caabe71b897834bf52429f19d7064dad&param=news&id=2573623

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24.10.2009 Mit Sonne ins Wochenende

24. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Gerlinde ist gut in Phillipp Island angekommen. Das Girls Weekend der deutschen Kirchengemeinde hat ihr letztes Jahr schon gut gefallen. damals ging es nach Daylesford, etwas noerdlich von Melbourne.

Wiebke und ich beenden den Freitag abend mit einem kurzen Lauf im Dendy Park. Im warmen Sonnenlicht der untergehenden Sonne ist es einfach traumhaft. Der Dendy Park, nicht weit von unserem Haus entfernt, ist eine riesige Rasenflaeche, mindestens 10 Fussballfelder gross. Da die Cricket Saison beginnt, trainieren viele Mannschaften auf der Gruenflaeche.

Die Woche war eine Laufwoche. Dienstag bin ich im Dendy Park gelaufen, Donnerstag Gerlinde und ich im Duncan Mckinnon Reserve, Freitag wie schon angesprochen. Meiner Leber und meiner Verdauung geht es praechtig dadurch.

Die Frauen trainieren aus Fitnessgruenden mit. Wiebke hat Ihren Year 10 Hike, eine Wanderung von 1 Woche in den Bergen, vor sich und muss etwas Kondition aufbauen. Gerlinde macht aus purem Spass mit.

Heute hat sich Wiebke mit Frauke in der Stadt getroffen. Tobias und ich erledigen einiges. Unter anderem maehen wir nachmittags den Rasen. Man, das haben wir ganz schoen vernachlaessigt. Der Garten ist dort richtig schoen urtuemlich und wild geworden. Allerdings ist das nicht Australien-konform. Die Maxime hier lautet: Englischer Rasen.

Das Wetter ist, wie schon gestern, wunderschoen. Strahlender Sonnenschein, allerdings mit kuehlem Wind aus suedlicher Richtung. Es laesst sich gut aushalten bei Temperaturen so um die 20 Grad.

Viele Gruesse an alle in Deutschland, auch wenn der Oktober schon etwas sehr herbstlich ist. Morgen geht deutschland auf Winterzeit zurueck, da wird die Zeitdifferenz wieder groesser.

Wir sind ab morgen 10 Stunden der deutschen Zeit voraus!

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18.10.2009 Ausflug zum Rippon Lea Estate

21. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Ein trödeliger Sonntag, so richtig zum Entspannen. Gerlinde und Wiebke fahren vormittags zum Gottesdienst der deutschen Kirchengemeinde. Tobias und ich nutzen die Zeit, um auf dem Queen-Victoria-Market ein paar Dinge einzukaufen.

Nachmittags fahren Gerlinde und ich zum Rippon Lea Estate in Elsternwick. Ein Park mit einem herrschaftlichen Haus in der Mitte, wunderschön angelegt und ideal fuer einen kurzen Ausflug an einem Sonntag Nachmittag.2009 10 Rippon Lea 001 2009 10 Rippon Lea 066 2009 10 Rippon Lea 067 2009 10 Rippon Lea 017 2009 10 Rippon Lea 069 2009 10 Rippon Lea 029 2009 10 Rippon Lea 002 2009 10 Rippon Lea 004 2009 10 Rippon Lea 010 2009 10 Rippon Lea 011  2009 10 Rippon Lea 0152009 10 Rippon Lea 013   2009 10 Rippon Lea 020 2009 10 Rippon Lea 021 2009 10 Rippon Lea 023  2009 10 Rippon Lea 027  2009 10 Rippon Lea 031 2009 10 Rippon Lea 036 2009 10 Rippon Lea 0632009 10 Rippon Lea 050 2009 10 Rippon Lea 061

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19./20.10.2009 Back in the Office

20. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Nichts ist schlimmer, als kurz vor dem Wochenende eine Information zu bekommen, dass man am Montag morgen um 08:50 Uhr eine Praesentation halten muss! So  passiert es mir. Am Donnerstag nachmittag, noch in Queensland auf Dienstreise, bekomme ich ein Email (als Kopie!) mit einer Agenda, in der meine Praesentation drin ist. Es war noch nicht eimal eine Einladung. So habe ich das Wochenende damit verbracht, das notwendigste zusammenzufassen und in Form zu bringen. Letztendlich hat es denn auch geklappt, kein Problem.

Motag abends sind Gerlinde, Wiebke und ich noch noch kurz joggen gewesen, natuerlich in unserem beliebten Duncan McKinnon Reserve. Es ist einfach praktisch, die Entfernung ist ok, die Runde ist mit 1,2 km (wir machen heute 2), angenehm proportioniert, so dass man gut abschaetzen kann, ob man die naechste Runde noch schafft oder nicht, und und dieser kleine Park ist belebt und und erfrischend froehlich. Es laufen viele Leute, im und gegen den Uhrzeigersinn. Jeder in einem einem anderen Tempo, jeder ist auf einem anderen Trainingsplan, so entsteht kein Wettkampf und man bleibt entspannt.

Am Dienstag fahre ich mit 2  Kollegen in Richtung Port Campbell an der Great Ocean Road. Leider klappt der Kundenbesuch nicht, da ein Stoerfall in der Gasfoerderung jegliche Zeit der Mitarbeiter raubt, die sie sonst mit uns verbracht haetten. Dennoch empfinden wir 3 diesen Trip als wertvoll, haben wir doch der Firma 3 neue Kunden mit gutem Potential entdeckt und die Ansprechpartner kennengelernt.

Abends  laufe ich  allein, Gerlinde ist beim Chor der deutschen Gemeinde, Wiebke und und Tobias arbeiten an den Hausaufgaben. ich laufe laufe heute im Dendy Park, er ist etwas etwas dichter an unserem Haus  und dazu etwas groesser. fuer mich sind die Runden anstatt 10 Minuten (im Duncan McKinnon Reserve) 15 Minuten lang. Ich laufe 3 Runde, also insgeamt 45 minuten und fuehle mich einfach grossartig.

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Die Vögel aus dem Surat Basin

18. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Die Dienstreise ging ja wie im vorigen Post beschrieben nach Roma /Chinchilla/ Dalby in Queensland. Diese Orte, alle so um die 5000 Einwohner, gehören zu einer Region, die man aufgrund der Erdöl-, Steinkohle- und in jüngster Zeit in riesigen Erdgasvorkommen als Surat Bassin bezeichnet. Der zentrale Ort Surat hat den Namen für die ganze Region gegeben. Die Entfernungen sind riesig, das Gebiet ist größer als Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zusammen, und hat weniger als 100.000 Einwohner. Das bisherige durch die Landwirtschaft geprägte Bild wird noch kaum verändert, da die Förderanlagen klein sind. Später wird man wahrscheinlich die großen Steinkohlevorkommen im Tagebau abbauen, jetzt fördert man das in den Kohlenflözen vorhandene Erdgas mit speziellen Verfahren. Die Farmer betreiben überwiegend Rinderzucht, Hirse Gerste und Roggen werden auf den Feldern angebaut.

Die Natur ist wunderschön, wenn auch heiß und trocken.  Hier meine Fotostrecke der Vögel, die ich per Kamera festhalten konnte:Apostelbird Apostelbird Red Rumped ParrotCockatielRed Rumped Parrot Red Runped Parrot White Eggret Scaly-Breasted Lorikeet Pale-Headed Rosella Rainbow Lorikeet Rainbow Lorikeet  Cockatiels Black-Faced Cuckoo Shrike  Eastern Ringneck

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12.-16.10.2009 Brisbane->Roma->Chinchilla->Dalby ->Toowoomba->Brisbane

17. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

2009 10 Dalby 002 Mal wieder eine Dienstreise in mein geliebtes Queensland. Ich fliege mit dem ersten Flieger aus Melbourne nach Brisbane. Mein neuer Kollege Justin holt mich ab. Wir haben 2 (sehr erfolgreiche) Kundentermine in Brisbane, bevor wir uns auf die Fahrt nach Roma machen. Es sind über 500 km, wir werden fast 6 Stunden dafür brauchen. Nach 2009 10 Melbourne Roma 060großer, schwüler Hitze in Brisbane kommen wir zwischen Chinchilla und Miles, es ist schon dunkel in ein heftiges Gewitter. Alles blitzt um uns herum, kurzzeitig ist die Fahrbahn überflutet und wir müssen langsam fahren. Zwischendurch gehen wir im “Commercial Hotel” in Chinchilla essen. Ich wähle ein Rumpsteak, extrem lecker, riesig und sehr günstig (für meinen Körper war es nicht so der Hit, ich 2009 10 Melbourne Roma 067muss noch lernen….). Todmüde fallen wir in Roma im Best Western Hotel ins Bett. Da ich mich den ganzen Tag nicht bewegt habe, laufe ich noch 20 Minuten durch die dunkle Stadt. Das Hotel liegt direkt am Warrego Highway, so dass jeder Roadtrain (es sind hier überwiegend riesige Viehtransporte, da Rinderhaltung hier ein Haupterwerbszweig ist), der vorbeifährt, alles erzittern lässt. Insofern wird es   eine unruhige Nacht.

Morgens am Dienstag fahren wir Richtung Norden nach Spring Gully, unser erster Kindentermin. 2 Stunden Outback zu einer Gasfoederanlage. Viel Gegend, es sieht hier aus wie eine vertrocknete Lüneburger Heide, natürlich mit Kängurus und Eukalyptusbäumen. Anschließend haben wir den ganzen Nachmittag in Roma Termine. Ein Sehr erfolgreicher Tag. Ich gehe im Pool ein paar Bahnen schwimmen. Da es mit staubigen und dunstigen 36 Grad sehr heiß heute war, fühlte sich das Wasser im Pool eiskalt an, zunächst, dann aber herrlich erfrischend. Roma ist ein Paradies für Papageien und Lorikeets. Tolle Aufnahmen sind hier möglich.

Mittwoch geht es zunächst nach Chinchilla, der Dunst und der Staub sind noch stärker geworden. Die Gefahr von Buschfeuern ist sehr hoch, da am Ende der Trockenzeit alles wirklich knochentrocken ist.  Fast alle Flussbetten sind ausgetrocknet. Die Städte haben “Water Restriction” in der höchsten Stufe in Kraft. Vor dem Buero des Kunden sitzen junge Apostelbirds in einem Baum. 12 Stück, dicht an dicht. Wäre ein schönes Foto gewesen, aber auf dem Firmengelände ist Fotografier verbot. Was soll’s. Wir fahren weiter nach Dalby, haben einen späten Kundetermin und checken im Hotel ein. Wir treffen Barry aus Brisbane, mit dem ich die restlichen Tage verbringen werde. Gegenüber im Pub gehen wir abends essen. Ich esse einen thailändischen Salat- brutal scharf, ich schnappe nach Luft. Das Hotel, das “Myall Motel” ist very basic, aber sehr günstig. Man fühlt sich wie im Knast, dazu stinkt es nach Insektenspray. Auch erzeugt jeder Roadtrain, der vorbeifährt, es ist wieder der Warrego Highway, ein kleines Erdbeben im Zimmer.

Donnerstag gehen wir in der Innenstadt frühstücken- das Hotel bietet diesen Service nicht- und treffen im Anschluss einen ersten Kunden. Justin , mein Kollege der ersten 2 1/2 Tage, verlässt uns und fährt zurück nach Boyne Island, seinem Heimatort. Barry und ich fahren über Toowoomba, ein weiterer Kundentermin, nach Brisbane. Toowoomba liegt in etwa 700 m Über N.N. und ist dadurch angenehm kühl. Es ist die größte Stadt Queenslands, die nicht an der Küste liegt. Kurz vor Feierabend schauen wir in unserer Werkstatt in Rocklea, einem industriellem Vorort von Brisbane vorbei. Nachdem mich Barry im Hotel abgesetzt hat – es ist das “Diana Plaza” Hotel – rufe ich Bernd, einen deutschen Freund aus Melbourne an. Wir hatten uns zum Abendessen verabredet, da Bernd auch beruflich in Brisbane ist. Leider hat er keine Zeit, da es Probleme mit seinem Projekt gibt. Also laufe ich eine kurzes Stück, um meine Leber zu starten- ich sitze einfach zu viel. Auf dem Heimweg kaufe ich mir ein paar Sushi Rolls, die ich im Hotelzimmer esse. Auweia, die Kaffetasse habe ich missbraucht, um darin die Sojasoße mit dem Wasabi zu mischen. Sie sieht nachher wirklich eklig aus :-) . Da ich total müde bin, gehe ich gegen 20.30 Uhr schlafen, gute Entscheidung.

Freitag holt mich Barry gegen 08.00 Uhr am Hotel ab. Es wird ein heißer Tag mit strahlendem Sonnschein und 32 Grad. Wir haben 4 Kundentermine, alle im Bereich der Küste. Was soll ich sagen, einer erfolgreicher als der andere. So ein Tag tut gut. Der letzte Termin wird kurzfristig abgesagt, so dass ich gegen 15.00 Uhr am Airport in Brisbane sein kann. Ich kann meinen Flug auf die 17.00 Uhr Maschine umbuchen, so bin ich 2 Stunden früher zu Hause.

Ab heute 16.00 Uhr Melbourne Zeit heißt es, für Gerlinde zu beten! Sie hat ihr erstes Vorstellungsgespräch in einem Kindergarten. Was für ein Erfolg, schon 1 Woche, nachdem sie die ersten Bewerbungen verschickt hat. Wir alle denken ganz Doll an sie. Es ist ein ganz neues childcare Center, dass in Brighton, einem benachbarten Stadtteil eröffnet wird. Sie hat ein gutes Gefühl nach dem Gespräch und glaubt auch, dass sie sich gut verkauft hat. Mals sehen, vielleicht hat sie nächste Woche schon grünes Licht für einen neuen Job!!!!

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05.10.-11.10.2009 noch Ferien…..

16. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Ich quäle mich morgens zur Arbeit, nach so einem Urlaub fällt es mir besonders schwer, wieder zu arbeiten.  Auch wettermäßig bedeutet es einen harten Rückschlag für uns alle. Es ist kalt in Melbourne, natürlich sind es erträgliche 15 Grad, aber wenn man aus tropischen 35 Grad kommt…….

Die Sensation ist, dass Tobias sein “Learners Permit’” geschafft hat. Mit anderen Worten:

Er hat die theoretische Prüfung für den Führerschein bestanden!

Jetzt muss er 120 Stunden mit uns zusammen Autofahren.

Tobias mit Bart

Tobias hat sich einen Bart stehen lassen. Das Ergebnis von über 2 Wochen kann sich sehen lassen, oder?

Beide Kinder sind mit reichlich Hausaufgaben versehen, so dass sie viel zu tun haben. Dazu finden sie Zeit, sich mit ihren Freunden hier in Australien zu treffen.

Es ist eine sehr harmonische Woche, wir genießen noch die Erinnerung an die Wärme und die Natur.

Die Kirchengemeinde bietet reichlich Termine. So schauen wir uns am Dienstag ein Duo an, das Querflöte und Gitarre spielt. Wir sind begeistert.

Bastelkreis, Chor und Vorbereitungsteam für den Kindergottesdienst. Alles findet statt und so ist die Woche ausgefüllt.

Am Samstag gehen Gerlinde und ich herrlich auf dem Queen Victoria Market einkaufen. Nachmittags machen wir einen schönen Spaziergang im Braeside Park.

Sonntag steht im Zeichen der Kirchengemeinde. Wir gehen zum Gottesdienst, Gerlinde und Wiebke sind am Gottesdienst beteiligt. Wiebke bleibt länger für die Jugendstunde. Tobias hat noch reichloch Hausaufgaben zu tun.

 

Sonntag

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4.10.2009 Abschied von den Tropen

14. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Leider geht der schönste Urlaub einmal zu Ende. Heute ist es soweit.

Wir fliegen abends, 18.15 Uhr mit Virgin Blue zurück nach Melbourne. Leider haben wir das Glück, dass in Melbourne heute auf Sommerzeit umgestellt wird. Insofern dauert der Flug fast 5 Stunden.

Zunächst mache ich mich morgens, da der Rest noch schläft, mit meiner Kamera aus dem Staub und trödele ein wenig durch Darwin. Ich möchte einfach die letzten Stunden auskosten, die wir in den Tropen sind. Unter anderem gehe ich zu Cullen Bay, ein teurer Motorboothafen in der Nähe der City (wir fahren nachmittags noch einmal als Familie mit dem Bus dorthin).

Neben ein paar neuen Vogelarten sehe ich einen Waran auf einem unbebauten Grundstück. Ganz schön groß und blitzschnell, wenn man zu dicht kommt.dazu sehe ich noch reichlich Eidechsen.  Die schwarzen Kakadus melden sich auch noch einmal. Ein toller Morgen.

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Wir vertrödeln den Rast des Tages nach einem ausführlichen Frühstück. Der Rückflug klappt reibungslos und wir sind um 2.00 Uhr im Bett. Morgen muss ich leider wieder zur Arbeit. Die Kinder haben noch eine Woche Ferien.

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Das war ein Suuuuuuuuuuper Urlaub!!!

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